FAQ's - Häufig gestellte Fragen zu Ihren Produkten

Was Sie vielleicht über Ihre zukünftigen Produkte wissen möchten/sollten

In den FAQ’s – Häufig gestellte Fragen – finden Sie die meisten Antworten zu den Fragen, die Ihnen jetzt vielleicht noch Kopfschmerzen bereiten.

Sollte ich ein eigenes Webhosting bestellen

Ja. Als Web Designer und Grafiker werde ich manchmal gefragt, ob wir auch Hosting anbieten. Da professionelle Anbieter auf diese Dienstleistung spezialisiert sind und mit viel Rechenpower auf neuster Servertechnologie arbeiten, nehmen wir bewusst Abstand davon und überlassen diesen Profis diesen Teil. Ausserdem ist ein Hosting inklusive Datenbank-Backup bereits für sehr wenig Geld zu haben. Wir empfehlen Hoststar, Metanet oder Green.
Sie kriegen durchschnittlich 10 E-Mail Adressen, welche Sie als POP oder IMAP Account in Ihrem bevorzugten E-Mail Programmm einrichten oder via Webmail abrufen können. Die Hoster sind auf sämtliche von uns eingesetzten CMS-Software eingerichtet.

Können Sie mir eine Webseite für 1000.– erstellen?

Technisch gesehen ein halbes „ja“ – aber ehrlich gesagt wollen wir das nicht. Warum? Nicht weil wir mehr Geld machen wollen, sondern weil gute Webseiten einfach ihre Zeit brauchen. Eine Webseite Suchmaschinen-freundlich zu machen und auf sämtlichen Ausgabegeräten richtig und sinnvoll auszugeben, verlangt nach gutem Design und guter Funktionalität. Diese beinhalten zum Teil aufwändige Code-Techniken im Backend, die sehr zeitintensiv sind auch wenn sie im Frontend – der Webseite – nicht sichtbar sind. Lassen Sie uns ehrlich sein, niemand arbeitet kostenlos und um eine Webseite zu diesem Preis zu erstellen, müssten wir die Produktionszeit enorm verkürzen, was eine grosse Einbusse an Originalität und Qualität bedeuten würde.

Falls Sie mit einem bestimmten Budget arbeiten müssen, gibt es immer einen Weg, die Kosten zu senken, beispielsweise mit weniger Seiten oder mit einem vorgefertigten Template.

  • Grössmögliche Barrierefreiheit
  • Optimale Bereitstellung für aktuelle Browser
  • Erweiterbar für weitere Inhalte
  • Automatische Inhaltsanpassung an das Ausgabegerät
  • Korrekte Namenskonventionen für SEO
  • Richtige Bild-Dateigrössen für schnellere Ladezeiten
  • Korrekte Formatierung von Inhalt und Bildern
  • Metainformation, Keywords und Beschreibung
  • Suchmaschinenfreundliche Titel/Beschreibung
  • Tabellenlose Layouts: keine Frames, Tabellen oder iFrames wenn möglich

Warum sollte ich einen Webdesigner mit einer Template-Webseite beauftragen, wenn ich diese selber machen könnte?

Während Templates ihren guten Platz im Markt haben, sind viele von ihnen mit Features ausgestattet, die erst mit den richtigen Kenntnissen „zum Leben erweckt werden müssen“, damit die Seite korrekt und sinnvoll läuft. Templates gewährleisten meist einfach einen guten, schnellen Start für einen Auftritt mit Homepage, Inhaltsseite (mit oder ohne Seitenleiste) und Kontaktseite plus einigen Widgets, die zuerst verstanden werden müssen. Sie können zwar die Kosten für das Design ziemlich senken, um die Seite aber richtig interessant und für Suchmaschinen „sichtbar“ zu machen, benötigt es noch einige gekonnte Handgriffe. Zudem bedarf es für eine Person, die sich nicht mit HTTP, PHP, CSS, etc. auskennt sehr viel Einarbeitungszeit, um die Seite zum Laufen zu bringen und effektiv zu betreiben.
Von Anfang an die Arbeit jemandem abzugeben, der sein Handwerk versteht, wird Sie wahrscheinlich davor bewaren, die Webseite im Nachhinein neu programmieren zu lassen, was Ihnen dann im Endeffekt viel Zeit, Kosten und Nerven erspart. Stellen Sie sich vor, Sie müssten nebst Ihrem Tagesgeschäft – Ihrer Arbeit – noch tagelang Bücher über Webseitengestaltung und Programmierung lesen und dann nochmals so viele Stunden mit Fragen verbringen, warum ein Code nicht greift oder das Datenbank-Backup nicht funktioniert hat. Und wie machen Sie eine korrekte Suchmaschinenoptimierung? Geben Sie diese Arbeit lieber ab und geniessen Sie Ihre freie Zeit!

Warum sieht meine Webseite auf verschiedenen Computer anders aus?

Webseiten können wahrhaftig auf einigen Computern anders aussehen, denn es ist schlichtweg unmöglich, eine Webseite zu erstellen, die auf jedem Computer gleich aussieht, ohne dabei auf einiges zu verzichten. Das Aussehen ist abhängig vom Betriebssystem, was für ein Browser installiert ist und in welcher Version. Firefox, Google Chrome, Internet Explorer, Safari und Opera sind die gebräuchlichsten Browser auf dem Markt von denen der Internet Explorer am schwierigsten zu meistern ist und die grössten Unterschiede in den Versionen aufweist. Unglücklicherweise verwenden viele Firmen (ohne verantwortliche Person, die sich um die Computer kümmert) veraltete Versionen und laden nie ein Update herunter. Diese Updates sind nicht da, um Geld zu verdienen, sondern um Dinge der Anzeige oder Sicherheitslücken zu verbessern. Wir empfehlen, die Browser regelmässig auf den neusten Stand zu bringen, um zu gewährleisten, dass Ihre Daten während dem surfen relativ sicher bleiben. Das Ziel ist es also nicht, das Layout auf allen erdenklichen Browsern gleich aussehen zu lassen, sondern den Inhalt an jedes System korrekt auszuliefern und die zugehörige visuelle Präsentation entsprechend den Fähigkeiten des verwendeten Browsern zu ermöglichen!
Folgende wichtigen Browser halten sich weitgehenst an Webstandards:

  • Mozilla Firefox
  • Opera
  • Safari
  • Google Chrome
  • Internet Explorer ab Version 8

Noch ein Hinweis zu „Responsive Design“, CSS3 und älteren Browsern: Responsive Webdesign (Anpassung der Inhalte für eine optimale Anzeige und Bedienung auch auf den mobilen Geräten) und CSS3 bedienen sich der neusten Technologie und benutzen Code-Techniken, die in veralteten Browsern nicht implementiert sind. Um Ihren Browser auf den neusten Stand zu bringen, gehen Sie auf die entsprechenden Internetseiten der Browser oder geben im Google „(Ihr Browser) herunterladen“ ein, um die neusten Versionen herunterzuladen.

Wieso arbeitet Brainfire (unter anderem) mit WordPress?

Was ist WordPress

Es ist eine frei erhältliche Open Source Blogging-Software und dynamische Content Management System System (CMS) auf Basis von PHP und MySQL. Es ist zurzeit (Stand: Juli 2013) das beliebteste CMS im Internet (siehe Quellen). Obwohl anfänglich als Blogging-Software konzipiert, hat es sich in den letzten 10 Jahren zu einem sehr mächtigen Instrument entwickelt, mit dem ausgeklügelte, mehrsprachige und sehr ansprechende, responsive Webseiten produziert werden können.

 

Warum Brainfire (unter anderem) mit WordPress arbeitet

WordPress, die beliebteste Blogging und Publishing-Plattform im Netz, ist 10 Jahre alt geworden. Dieser zehnte Jahrestag markiert einen erstaunlichen Meilenstein auf der Wegstrecke, die Matt Mullenweg – der Gründer von WordPress – gelegt hatte. WordPress ist wahrhaft eines der einfachsten und besten Content Management System weltweit. Da dies jeder behaupten kann und um einige falsche Meinungen aus dem Weg zu räumen, hier einige Facts.

  1. Da WordPress freie Software ist, kann es sowohl von Privaten als auch von Firmen gratis genutzt werden. So können teure Lizenzgebühren eingespart und gutes Geld in die (neue) Webseite investiert werden.
  2. Die Installationsdateien für WordPress von WordPress.org wurden 2012 44 Millionen Mal heruntergeladen! Das ist ein paar Downloads pro Sekunde jeder Minute während des Tages. Hierbei sind die automatischen Script-Downloads mit Softaculous, Fantastico oder sonstige Scripts noch nicht einmal dabei. Sogar Matt Mullenweg war mit diesen Zahlen beeindruckt, wie er an seiner „State of the Word“-Rede am WordCamp 2012 in San Francisco mitteilte.
  3. WordPress.com läuft auf über 66 Millionen Websites, darunter auf einigen der größten Websites im Internet. Dazu gehören CNN, NBC Sports, TED, TechCrunch, Forbes und viele andere wichtige Nachrichten und Verlage, die alle auf WordPress VIP laufen. Auch die Stadt Berlin und das ZDF arbeiten mit WordPress.
  4. Es wird geschätzt, dass 17% der Websites der Welt auf der WordPress-Technologie laufen oder ein benutzerdefiniertes WordPress-Framework verwenden.
  5. 52% der Top-100-Technorati-Blogs laufen auf WordPress! Kein anderes Content Management System kommt nur annähernd an diese Zahl.
  6. An der WordPress-Umfrage im Jahre 2012 hatten 30.000 Personen aus 178 verschiedenen Ländern auf der ganzen Welt teilgenommen. 2/3 davon waren von außerhalb der Vereinigten Staaten (Quelle: elegant themes)
  7. Rund 20.000 Personen besteiten mit WordPress ihren ganzen Lebensunterhalt. Dazu gehören Designer, Plugin-Entwickler, Manager, Software von Drittanbietern, etc.
  8. Rund ein Viertel aller neuen Domains laufen mit WordPress.
  9. Im März 2013 wurden rund 1 Million YouTube Videos in WordPress Webseiten eingebunden (Quelle: www.visualizing.org/visualizations)
  10. Bis Heute (Juli 2013) wurden 98 Releases von WordPress herausgegeben.
  11. Pro Tag werden 100’000 neue WordPress Webseiten erstellt
  12. Tausende von Premium Themes erhältlich und mit Know-How anpassbar
  13. Riesige Community weltweit – eine grosse Unterstützung ist abgesichert

 

Marktaufteilung

(Stand: Juli 2013)
WordPress Penetration

Einige Firmen, die auf WordPress bauen

  • Adobe
  • Techcrunch
  • NASA
  • Honda
  • NFL
  • CNN
  • ZDF
  • Stadt Berlin
  • Reuters
  • New York Times
  • Ebay
  • Forbes
  • Ford
  • Sony

 

WordPress kann Angst machen

Es kann für mehr oder weniger erfahrenere Webdesigner oder gar Privatpersonen mit besseren Grundkenntnissen relativ einfach sein, damit Webseiten zu erstellen – je nach Anforderungen eben. Das kann Angst generieren. Einerseits für sehr gut ausgebildete Programmierer oder Kleinagenturen wie mich, die diese CMS Software als ernsthafte Konkurrenz akzeptieren und damit leben müssen, dass immer weniger Knowhow benötigt wird, um einfachste Webseiten zuhause selber herzustellen und andererseits dem eh schon sehr hart umkäpften Markt dieser Branche wegen den purzelnden Preisen. Klar wäre es falsch zu behaupten, die Erstellung von Webseiten würde immer einfacher und allen zugänglich – zu komplex sind die Möglichkeiten und Codeintegrationen auf Webseiten geworden, um da als Leie noch in Ansätzen durchblicken zu können. Ich kann auch keinen Helikopter mit all seinen Möglichkeiten selber bauen, wenn ich mir ein Leichtbauflugzeug-Kit kaufe und ein wenig im Internet recherchiere. Eine Webseite zu erstellen ist ein sehr anspruchsvoller Job und wird immer komplizierter – auch mit WordPress. Machen Sie sich hier keine Illusionen.

Da viele Firmen sich jedoch mit vielen Methoden – vielmals berechtigt, manchmal aber auch nicht – unersetzlich machen möchten und oft mit Elefanten auf Spatzen schiessen, indem sie Möglichkeiten anbieten, die zwar technisch Sinn machen würden, vom ökonomischen Gedanken und Budget der Zielfirma jedoch extrem abweichen kann, ermöglichen sie vielleicht sich selber ein grösseres Einkommen, vielen Firmen jedoch grosse Kopfschmerzen. Ich machte gerade letzte Woche eine nicht so schöne Erfahrung einer Offertstellung einer grösseren, bekannten Internetfirma an ein Nagelstudio für eine Webseite für sage und schreibe CHF 21’000.–. Da hat sich weder die verantwortliche Person, die sich um Akquise kümmert, noch die anrufende Person auch nur eine Sekunde gedanklich mit der Firma auseinandergesetzt… Zum Glück hat die Inhaberin des Studios ein wenig überlegt und so die Spatzen von den Elefanten verschont.

Man muss sich Gedanken über seinen potentiellen Kunden machen, wer er ist, mit welchen Möglichkeiten er arbeitet und mit Feingefühl dahinter gehen. CHF 21’000.- für eine Webseite kann durchaus gerechtfertigt sein, doch wenn man die momentanen Inhalte einer Webseite ansieht, bemerkt man vielleicht sehr schnell, dass die Bedürfnisse der anzugehenden Firma gar nie einen Preis von CHF 21’000.- rechtfertigen.

Für kleinere Firmen und Start-Ups mit begrenztem Budget kommt für mich deshalb immer WordPress zur Anwendung. Natürlich ist das Resultat dann auch begrenzt und nicht so umfangreich wie bei einer Lösung mit speziellem, eigenen Design und einer Struktur mit einer offenen und transparenten Webseitenarchitektur, die für viele grössere Projekte nötig sind. Dafür arbeite ich immer ganz im Sinne des Kunden und er kriegt das Beste für das eingesetzte und in dieser Lage sehr wertvolle Geld.
 

Weitere Links zu WordPress

 

 

Quellen

Wie wähle ich meinen Grafikdesigner/Webdesigner aus?

Der Markt ist heute mit Grafikdienstleistungen überfüllt. Vom 18-jährigen Hobbydesigner, der noch im Elternhaus wohnt zum Webdesign-Student, dem Freelance-Designer zur Grafik- bzw. Webagentur. Wie finden Sie heraus, wer Ihnen den besten Dienst erweisen und das interessanteste Produkt zu einem fairen Preis erstellt? Wie trennen Sie Spreu vom Weizen – die Guten von den Schlechten? Nun, es besteht sicher ein Unterschied zwischen dem 18-jährigen „Teilzeit-Designer“ und einer Agentur mit geschulten Mitarbeitern. Dies schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Und nur weil jemand etwas coden kann, heisst das noch lange nicht, dass er die richtige Entscheidung für Ihr Business ist.
Ausgebildete Graphikdesigner haben grundsätzlich ein gutes Verständnis, wie man etwas gut aussehen lässt und den Inhalt möglichst zielgruppengerecht umsetzt, damit das Produkt mit der Zielgruppe „spricht“ und sie verführt. Grundsätzlich gilt: Man bekommt das, was man bereit ist, zu bezahlen. Lassen Sie also niemanden an Ihr Erscheinungsbild, der sich gut in Word-Art auskennt, in Power-Point schon tolle Animationen gemacht hat und mit Gratissoftware aus dem Internet schon 2-3 Logos gezeichnet hat. Ihre Firma hat mehr verdient. Mehr Respekt, Vertrauen, Auseinandersetzung und Verständnis von der Materie. Geben Sie Ihre Anliegen einem Profi, der sein Handwerk versteht.

Kann ich ein Logo für 300.- bekommen?

Ja, dies können Sie selbstverständlich. Aber bedenken Sie, dass man in ca. 2-3 Stunden nicht wirklich weit kommt. Es existieren viel verlockende Angebote in diesem Preissegment, doch sind dies meist Produkte ab Stange, bestehen aus irgendeinem Kringel und einer Schrift, die man farblich noch etwas anpassen kann. Dies hat jedoch mit Ihrer Firma im Kontext zu Eigenständigkeit und Ausdruckskraft gar nichts gemeinsam. Zudem laufen Sie in Gefahr, dass Sie irgendwann urheberrechtliche Probleme bekommen könnten oder eines von vielen gleich aussehenden Logos besitzen – ok, vielleicht in einer anderen Farbe. Wenn Sie sich auf ein solches Angebot einlassen, was je nach Firma und Branche auch einmal Sinn machen kann, schauen Sie gut darauf, was Sie für dieses Geld bekommen. Denn wenn Sie das Logo am Ende nicht verwenden können, ist jeder Franken dafür schade. Macht sich sicher auch nicht gut fürs Geschäft.
Für ein wirklich gutes Logo, das auch in 10 Jahren noch gefällt, muss definitiv mehr getan werden, als irgend ein Element aus dem Internet zu nehmen und mit ein bisschen Text zu versehen. Ein Logo will Charakter haben, soll smart sein und mit dem gewissen Etwas den Betrachter faszinieren. Mit anderen Worten, es muss in seiner Erscheinung gefallen, in der einfachsten und reduziertesten Form die stärkste Botschaft vermitteln und Service, Natur oder Funktion der Firma transferieren. Brainfire setzt sich bei ernsthaftem (!) Interesse (Überzeugung und Respekt an der eigenen Firmenidee) mit dem Kunden zusammen und bespricht mit ihm alles Relevante, das für ein Erscheinungsbild notwendig ist. Vorallem aber lernen wir unseren zukünftigen Kunden kennen! Nur so finden wir Zugang zum Kern, der die Bedürfnisse und Wünsche offenbart. Und nur so können wir diese innersten Wünsche, Gefühle und Aussagen grafisch umsetzen. Deshalb grenzen wir uns bewusst von solchen Angeboten ab, helfen aber natürlich gerne jedem Kunden weiter.

Wie fange ich nur an?

Kontaktieren Sie uns (+41 61 482 10 02 oder +41 78 806 30 01, design[at]brainfire.ch) und vermitteln uns Ihre Herausforderungen und Bedürfnisse. Vielleicht wissen Sie auch schon ganz genau, was Sie möchten und können uns grad Logonamen, Wünsche, Anzahl Seiten der Webseite und deren Funktionalität mitteilen. Falls Sie eigene Entwürfe haben oder schon eine Webseite besitzen, können Sie uns diese gerne anvertrauen. Wir werden diese gerne kurz anschauen und mit Ihnen bei ernsthaftem Interesse und realistischem Budget einen ersten, kostenlosen Termin vereinbaren (max 1 Std.). Natürlich können wir uns auch treffen, wenn Sie gar nicht wissen, was Sie tun sollten und wie Ihre Firma aussehen soll. Nach der Besprechung kennen Sie Brainfire, einen Teil der Produkte und wissen, ob unsere Chemie zusammenpasst und wir Ihr neuer Partner sein werden, der sich um Ihren Auftritt kümmert.
Falls wir zusammenpassen, erstellen wir Ihnen eine Offerte für die besprochenen Produkte. Kommt es zum Auftrag, ist die Hälfte (bei grösseren Beträgen ab 12000.- ein Drittel) vor Beginn der Umsetzung fällig. Dies ist leider ein notweniger Schritt, der die heutige Verbindlichkeits- respektive Zahlungsmoral gefordert hat. Danach liefern wir Ihnen erste Vorschläge, aus denen Sie aussuchen können, die dann weiterverfolgt werden. In der ganzen Entwicklungszeit sind wir auf Ihre Zusammenarbeit und relativ rasche Reaktionszeit angewiesen, um Ihr Produkt in nützlicher Frist umsetzen zu können. Bei Webseiten benötigen wir raschmöglichst den Domainnamen und Hostingfirma sowie den Zugang, um die Umgebung der Webseite einzurichten. 

Briefing Download.

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